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Baulandpreise in der Schweiz: Aktuelle Preise, Trends und regionale Unterschiede 2026

Oliver S.
13.05.2026
8 min
Inhaltsverzeichnis

Für Bauland in der Schweiz gibt es keinen einheitlichen Marktpreis. Der letzte nationale Richtwert lag 2021 bei rund CHF 1'310/m² – seither sind die Preise in den meisten Regionen um 20–40 % gestiegen. In Spitzenlagen wie Zürich oder Zug liegen die effektiven Transaktionspreise heute deutlich höher. Wer ein Grundstück kaufen, verkaufen oder bewerten möchte, kommt an einem klaren Verständnis der aktuellen Marktlage nicht vorbei.

Das Wichtigste im Überblick
  • Schweizer Durchschnitt: ca. CHF 1'310/m² (2021, Wüest Partner)
  • Günstigstes Bauland: Kanton Jura mit ca. CHF 150/m²
  • Teuerstes Bauland: Kanton Zug mit ca. CHF 4'260/m², Stadt Zürich bis CHF 4'770/m²
  • Nur 7 % der Schweizer Landesfläche dürfen bebaut werden
  • In der Stadt Zürich haben sich die Baulandpreise seit 1974 um den Faktor 18 erhöht (von CHF 350/m² auf CHF 6'500/m²)
  • Weniger als ein Drittel der neu erstellten Wohnungen entsteht heute noch auf unbebauten Parzellen

Aktuelle Quadratmeterpreise in der Schweiz nach Kanton – Übersichtstabelle

Die folgende Tabelle gibt Ihnen eine Orientierung zu den kantonalen Durchschnittspreisen für Bauland pro Quadratmeter (Quelle: Wüest Partner, 2021). Da die Baulandpreise in der Schweiz seither in den meisten Regionen um 20–40 % gestiegen sind, dienen diese Werte als Referenzbasis. Für eine genaue Einschätzung empfehlen wir Ihnen eine individuelle Bewertung.

KantonCHF/m²
Jura150
Wallis540
Solothurn550
Glarus560
Freiburg620
Bern760
Graubünden800
St. Gallen930
Aargau950
Luzern1'160
Nidwalden1'610
Basel-Landschaft1'750
Schwyz2'020
Genf2'270
Zürich2'270
Basel-Stadt3'370
Zug4'260

Innerhalb der Kantone variieren die Grundstückspreise nochmals stark. In der Stadt Zürich zahlten Sie 2021 je nach Quartier bis zu CHF 4'770/m², in der Region Pfannenstiel rund CHF 3'080/m² und in Winterthur ca. CHF 2'050/m². Im ländlichen Entlebuch lagen die Preise 2021 bei mindestens CHF 370/m².

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Bodenpreise nach Gemeinden: Wo finden Sie effektive Zahlen?

Wer über die Kantonsebene hinaus Transaktionspreise für eine bestimmte Gemeinde sucht, findet diese bei folgenden Quellen kostenlos:

  • Statistisches Amt Kanton Zürich: Handänderungsstatistik mit Effektivpreisen bis 2025/Q4, gemeindeweise abrufbar. Die Daten dieser Publikation fliessen in den vorliegenden Artikel ein. Da viele Gemeinden in einzelnen Jahren zu wenige Transaktionen aufweisen, um belastbare Medianwerte zu liefern, stammen die folgenden Zahlen aus dem aktuellsten Jahr mit ausreichender Fallzahl: Im Kanton Zürich reichen die effektiven Medianpreise von CHF 547/m² in Stammheim (2022, 11 Fälle) bis CHF 5'737/m² in Küsnacht (2022, 11 Fälle) oder CHF 6'738/m² in Rüschlikon (2022, 5 Fälle – aufgrund der tiefen Fallzahl mit Vorsicht zu interpretieren).
  • Amt für Daten und Statistik Basel-Landschaft: Publiziert Durchschnitts- und Höchstpreise für Bauland nach Gemeinden. Die Daten für den Zeitraum 2022/2024 fliessen ebenfalls in diesen Artikel ein. Im Bezirk Arlesheim lagen die durchschnittlichen Baulandpreise 2022/2024 bei CHF 1'960/m², im strukturschwächeren Bezirk Waldenburg bei CHF 399/m².
  • Bundesamt für Statistik (BFS): Veröffentlicht die nationale Bodenpreisstatistik, allerdings mit 1–2 Jahren Verzögerung.
  • Espace Suisse / ARE: Für Raumplanungsdaten, Bauzonengrössen und kantonale Reserven.

Diese Quellen zeigen: Die Preisspanne innerhalb eines Kantons ist oft grösser als jene zwischen den Kantonen.

Warum sind Baulandpreise in der Schweiz so hoch?

Drei strukturelle Faktoren treiben die Baulandpreise in der Schweiz seit Jahren nach oben.

Knappes Angebot durch Raumplanung

Nur 7 % der Schweizer Landesfläche dürfen bebaut werden. Das revidierte Raumplanungsgesetz von 2013 hat die Ausweitung der Bauzonen weitgehend gestoppt: Zwischen 2012 und 2022 wuchsen sie landesweit um lediglich 2,5 %. Das Einfrieren der Bauzonengrössen hat die Zersiedelung gebremst und die Baulandpreise durch künstliche Verknappung angeheizt, wie Raiffeisen Economic Research in der Studie «Immobilien Schweiz – 1Q 2026» dokumentiert.

Baulandhortung ist rentabler als Bauen

Das erklärt ein Phänomen, das Fachleute zunehmend beunruhigt: Eigentümer bebauen ihre Parzellen schlicht nicht. Die historische Rendite von gehortetem Bauland über 25 Jahre übertraf die Rendite eines fertiggestellten und vermieteten Mehrfamilienhauses – bei geringerem Risiko. Im Kanton Zürich wurden 2023 und 2024 jährlich nur rund 3 % der unbebauten Flächen überbaut. Bei diesem Tempo würde die vollständige Bebauung aller Bauzonen über 30 Jahre dauern.

Baulandpreise Schweiz – Baustelle in Grossstadt

Das Schweizer Mietrecht verstärkt diesen Anreiz: Da Mieterhöhungen im Bestand stark reglementiert sind, partizipieren Eigentümer eines vermieteten Objekts nur beschränkt an steigenden Mietniveaus. Unbebautes Bauland hingegen kapitalisiert jeden Mietzinsanstieg direkt im Bodenwert.

Hinzu kommt ein steuerlicher Aspekt: Mieteinnahmen sind als Einkommen sofort steuerpflichtig, während die Grundstückgewinnsteuer erst beim Verkauf anfällt. In vielen Kantonen sinkt diese Steuer mit zunehmender Haltedauer. Das begünstigt das Halten von Bauland gegenüber dem Vermieten zusätzlich.

Starke Nachfrage durch Zuwanderung und niedrige Zinsen

Die anhaltende Nettozuwanderung – 2025 netto rund 75'000 Personen – und das historisch tiefe Zinsniveau haben die Nachfrage nach Wohnraum und damit nach Bauland weiter angeheizt. Für den Immobilienmarkt bedeutet das niedrige Zinsumfeld 2026 laut Raiffeisen weiterhin ein günstiges Finanzierungsumfeld – und damit anhaltenden Aufwärtsdruck auf die Bodenpreise.

Preisentwicklung: Wie stark sind Grundstückspreise gestiegen?

Die Baulandpreise in der Schweiz sind seit Ende der 1990er-Jahre in den meisten Regionen stark gestiegen. In der Stadt Zürich stiegen die effektiven Medianpreise für unbebautes Wohnbauland von CHF 350/m² (1974, 61 Transaktionen) auf CHF 6'500/m² (2024, 14 Transaktionen) – eine Vervielfachung um den Faktor 18. Der 2024-Wert basiert auf einer tiefen Fallzahl und ist deshalb als Richtwert zu verstehen.

Auch ausserhalb des Kantons Zürich zeigt sich der Aufwärtstrend deutlich. Im Kanton Basel-Landschaft lag der kantonale Durchschnittspreis für Bauland im Zeitraum 2022/2024 bei CHF 1'060/m², wobei die Spanne zwischen den Bezirken erheblich ist: von CHF 1'960/m² im gut erschlossenen Bezirk Arlesheim bis CHF 399/m² im strukturschwächeren Bezirk Waldenburg. Der Aufwärtstrend bei den Baulandpreisen ist damit kein reines Zürich-Phänomen. Ausserdem können die Unterschiede innerhalb eines Kantons grösser sein als jene zwischen den Kantonen.

Bemerkenswert: Unbebautes Bauland ist im Schnitt günstiger als bebautes. Im Kanton Zürich lagen die Quadratmeterpreise freier Parzellen 2025 rund 50 % unter jenen bebauter Grundstücke. Das liegt weniger am Zustand als an der schlechteren Lagequalität vieler freier Parzellen, da sie sich häufig an Zonenrändern befinden oder eine schlechte ÖV-Erschliessung haben.

Statistik für Baulandpreise in der Schweiz: Woher stammen die Daten?

Wer die Preisentwicklung nachvollziehen möchte, sollte die wichtigsten Datenquellen kennen:

  • Wüest Partner: Liefert die am häufigsten zitierte Kantonsübersicht, aktualisiert sie jedoch nicht jährlich kostenlos.
  • IAZI (Informations- und Ausbildungszentrum für Immobilien): Publiziert regelmässig Transaktionsdaten zu Renditeliegenschaften und Wohnimmobilien.
  • Raiffeisen Economic Research: Veröffentlicht quartalsweise den Bericht «Immobilien Schweiz» mit aktuellen Markt- und Strukturdaten – kostenfrei zugänglich.
  • Bundesamt für Statistik (BFS): Führt die nationale Bodenpreisstatistik, die als amtliche Referenz gilt.
  • Kantonale Handänderungsstatistiken: Besonders jene des Kantons Zürich sind gemeindegenau und öffentlich abrufbar.

Wer diese Quellen kombiniert, erhält auch ohne kostenpflichtige Abonnements ein belastbares Bild der aktuellen Baulandpreise in der Schweiz.

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Wie berechnet man den Wert eines Baugrundstücks?

Der Preis pro Quadratmeter allein ist kein verlässlicher Massstab. Je nach geplantem Bauvorhaben kommen unterschiedliche Bewertungsmethoden zum Einsatz:

  • Vergleichswertmethode: Wird vor allem bei Bauland für Einfamilienhäuser (EFH) angewendet. Massgebend sind reale Transaktionspreise ähnlicher Grundstücke in vergleichbarer Lage. Die kantonalen Handänderungsstatistiken liefern hierfür eine gute Datengrundlage. Hier erfahren Sie mehr zur Vergleichswertmethode.
  • Residualwertmethode: Standard bei Mehrfamilienhäusern (MFH) und Renditeprojekten. Ausgangspunkt ist der erzielbare Marktwert der fertigen Liegenschaft. Davon werden Baukosten, Erschliessungskosten und Gewinnmarge abgezogen. Die Differenz ergibt den maximalen Bodenpreis, den ein Investor zahlen kann.

Unabhängig von der Methode bestimmen folgende Faktoren den tatsächlichen Grundstückswert:

  • Zonenplan und Nutzungskennziffern: Je höher die zulässige Nutzung, desto wertvoller das Grundstück. Beachten Sie: Der Begriff «Ausnützungsziffer» wird im Zuge der kantonalen Harmonisierung der Baubegriffe (IVHB) zunehmend durch andere Kennziffern ersetzt – etwa die Überbauungsziffer oder die Baumassenziffer. Massgebend ist das aktuelle Baureglement Ihrer Gemeinde.
  • Erschliessung: Fehlen Anschlüsse für Wasser, Abwasser oder Strom, können die Erschliessungskosten je nach Aufwand CHF 100 bis 150 pro Quadratmeter oder mehr betragen. Diesen Kostenpunkt sollten Käufer beim Preisvergleich einrechnen.
  • Lage und ÖV-Güteklasse: Mehr als die Hälfte aller unbebauten Bauparzellen in der Schweiz liegt ausserhalb der drei besten ÖV-Güteklassen. An schlechter erschlossenen Lagen ist selbst bei Wohnungsmangel die Vermarktbarkeit nicht garantiert.
  • Topografie und Altlasten: Hanglagen, hoher Grundwasserstand oder kontaminierte Böden drücken den Wert.

Bauland kaufen in der Schweiz: Was Sie beachten sollten

So finden Sie günstigeres Bauland

  1. Randlagen mit guter ÖV-Anbindung prüfen: Gemeinden im Agglomerationsgürtel grösserer Städte bieten oft günstigeres Bauland bei vertretbarer Pendeldistanz.
  2. Zonenplan und Nutzungsordnung lesen: Fragen Sie bei der Gemeinde nach den Ausnützungs- und Überbauungsziffern. Diese bestimmen, was gebaut werden darf – und damit, was das Grundstück wert ist.
  3. Grundbuch konsultieren: Das Grundbuchamt gibt Auskunft über Dienstbarkeiten, Grundpfandrechte, laufende Planungsverfahren und allfällige Zonenänderungen.
  4. Erschliessung vor dem Kauf klären: Prüfen Sie, ob alle Anschlüsse vorhanden sind und lassen Sie fehlende Erschliessungskosten in den Kaufpreis einrechnen.
  5. Professionelle Bewertung einholen: Gerade bei grösseren Parzellen oder Projekten lohnt sich eine Facheinschätzung nach dem Residualwertverfahren.

Worauf Sie beim Kaufprozess achten sollten

Neben dem Grundstückspreis fallen beim Kauf von Bauland in der Schweiz weitere Kosten an, die das Budget belasten:

  • Grundbuchgebühren: Für die Eintragung des neuen Eigentümers, kantonal unterschiedlich geregelt.
  • Handänderungssteuer: In den meisten Kantonen fällig, Höhe variiert.
  • Notariatsgebühren: Für die Beurkundung des Kaufvertrags.
  • Maklerprovision: Falls ein Immobilienmakler einbezogen wird.
  • Erschliessungskosten: Falls das Grundstück noch nicht vollständig erschlossen ist.

Insbesondere die Erschliessungskosten werden von Kaufinteressenten oft unterschätzt. In ländlichen Lagen können diese je nach Erschliessungsaufwand schnell CHF 50'000 oder mehr ausmachen und den scheinbar günstigen Grundstückspreis relativieren.

Fazit: Baulandpreise in der Schweiz bleiben strukturell hoch

Die Baulandpreise in der Schweiz werden kurz- und mittelfristig nicht sinken. Ein knappes Angebot, die strukturelle Baulandhortung und die anhaltende Nachfrage halten die Bodenpreise auf historisch hohem Niveau. Wer kaufen möchte, profitiert von einer sorgfältigen Standort- und Zonenanalyse sowie dem Blick auf weniger bekannte, aber gut erschlossene Randlagen. Wer verkaufen möchte, agiert weiterhin in einem Verkäufermarkt – vorausgesetzt, der Preis ist marktgerecht angesetzt.

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Quellen

  • Wüest Partner – Immobilienmarkt Schweiz, Baulandpreise nach Kantonen, 2. Quartal 2021: wuestpartner.com
  • Raiffeisen Economic Research – Immobilien Schweiz, 1. Quartal 2026, Redaktionsschluss 06.02.2026: www.raiffeisen.ch
  • Statistisches Amt Kanton Zürich – Handänderungsstatistik Kanton Zürich, Stand 2025/Q4, publiziert März 2026: zh.ch
  • Amt für Daten und Statistik Basel-Landschaft – Durchschnitts- und Höchstpreise für Bauland nach Gemeinden, Zeitraum 2022/2024: statistik.bl.ch

FAQ

Wie viel kostet ein Quadratmeter Bauland in der Schweiz?

Im Schweizer Durchschnitt rund CHF 1'310/m² (Wüest Partner, 2021). Günstige Regionen beginnen bei ca. CHF 150/m² im Kanton Jura, während Parzellen in städtischen Zentren wie Zürich oder Zug CHF 4'000 bis über CHF 10'000/m² kosten können. Aufgrund der starken Preissteigerungen der letzten Jahre liegen aktuelle Marktpreise in den meisten Regionen 20–40 % über diesen Referenzwerten.

Wo ist Bauland in der Schweiz am teuersten?

Die höchsten Baulandpreise verzeichnen der Kanton Zug mit rund CHF 4'260/m² sowie die Stadt Zürich mit bis zu CHF 4'770/m². Noch höher sind die Preise an Spitzenlagen: In Küsnacht lagen die effektiven Medianpreise 2022 bei CHF 5'737/m², in Rüschlikon bei CHF 6'738/m². In der Stadt Zürich wurden 2025 Medianpreise von über CHF 11'000/m² registriert. Aufgrund von nur sechs registrierten Transaktionen in der Handänderungsstatistik Kanton Zürich ist dieser Wert mit Vorsicht zu interpretieren.

Wo kann ich in der Schweiz Bauland kaufen?

Bauland in der Schweiz finden Sie auf gängigen Immobilienplattformen, über kantonale Grundbuchämter, regionale Makler oder direkt bei Gemeinden, die Baulandprojekte ausschreiben.

Wo finde ich in der Schweiz  aktuelle Baulandpreise als Statistik?

Die verlässlichsten kostenlosen Quellen sind das Statistische Amt Kanton Zürich (gemeindeweise Handänderungsstatistik bis 2025/Q4), das Amt für Daten und Statistik Basel-Landschaft (Durchschnitts- und Höchstpreise nach Gemeinden, Zeitraum 2022/2024), das Bundesamt für Statistik (nationale Bodenpreisstatistik) sowie die quartalsweise Publikation «Immobilien Schweiz» von Raiffeisen Economic Research.

Was ist mein Bauland wert?

Das hängt von vier Faktoren ab: dem Zonenplan und der Ausnützungsziffer, der Erschliessung (Wasser, Abwasser, Strom), der Lage und ÖV-Anbindung sowie allfälligen Altlasten im kantonalen Kataster. Als erste Orientierung dienen die Preise in der obigen Tabelle. Für eine belastbare Einschätzung empfiehlt sich ein zertifizierter Immobilienschätzer.

Oliver S.
Oliver S. schreibt seit 15 Jahren über den Immobilienmarkt. Er ist auf Immobilien spezialisiert und betreibt seit 2012 einen professionellen Blog mit bislang über 1'000 Artikeln und etwa 1 Million Seitenaufrufen pro Jahr. Darüber hinaus hat er in den letzten Jahren 5 Bücher über Management und Führung veröffentlicht.
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