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Betriebseinrichtungen (BKP 3)

Oliver S.
15.08.2025
8 min

Betriebseinrichtungen - BKP 3: was ist das?

Betriebseinrichtungen sind im Baukostenplan der Schweiz unter BKP 3 klassifiziert. Sie umfassen alle technischen Anlagen und Einrichtungen, die für den Betrieb eines Gebäudes erforderlich sind.

Dazu zählen unter anderem Elektroinstallationen, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärsysteme. Die Betriebseinrichtungen bilden einen wesentlichen Teil des Ausbaus und tragen zur Funktionalität und Werterhaltung einer Immobilie bei.

Das Wichtigste zu Betriebseinrichtungen – BKP 3 in aller Kürze

  • BKP 3 umfasst alle gebäudetechnischen Einrichtungen wie Elektroinstallationen, Heizung, Lüftung, Sanitär und weitere Betriebseinrichtungen.
  • Die Betriebseinrichtungen gehören zur Ausstattung einer Liegenschaft und folgen nach dem Rohbau im Rahmen des Ausbaus.
  • Im Baukostenplan (BKP) ist BKP 3 Teil der Hauptkategorie „Gebäudekosten“ und dient der Kostenstrukturierung und Budgetplanung.
  • Beispiele: BKP 311 (Elektroanlagen), BKP 317 (Sanitärapparate), BKP 315 (Heizungsanlagen).
  • Betriebseinrichtungen sind entscheidend für den funktionalen Betrieb eines Gebäudes und haben Einfluss auf Wert, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.

Was sind Betriebseinrichtungen im BKP 3?

Im Baukostenplan (BKP) der Schweiz sind Betriebseinrichtungen unter der Hauptkategorie BKP 3 erfasst. Darunter fallen alle technischen Anlagen und Einrichtungen, die den Betrieb, Komfort und die Nutzbarkeit eines Gebäudes sicherstellen. Das gibt Bauherren und Architekten somit eine sehr genaue Orientierung und die Finanzierung ist gleich ab Baubeginn klar.

Typische Betriebseinrichtungen sind:

  • Elektroanlagen (z. B. Stromversorgung, Lichtinstallationen, Gebäudetechnik)
  • Heizungsanlagen (z. B. Wärmeerzeuger, Wärmeverteilung, Steuerungssysteme)
  • Lüftungs- und Klimasysteme (inkl. Luftführung und -behandlung)
  • Sanitärapparate und -installationen (z. B. Wasser- und Abwassertechnik, WC-Anlagen)
  • Förderanlagen (z. B. Lifte, Rolltreppen, Warenlifte)
  • Sicherheits- und Brandschutzanlagen

Diese Einrichtungen werden in der Regel nach Abschluss des Rohbaus installiert und bilden damit einen wesentlichen Bestandteil des Ausbaus eines Gebäudes.

Innerhalb von BKP 3 gibt es eine detaillierte Untergliederung in dreistellige BKP-Nummern, mit denen sich die jeweiligen Gewerke und Systeme präzise abbilden lassen (z. B. BKP 311 Elektroanlagen, BKP 317 Sanitärapparate).

Was ist der Unterschied zwischen BKP und NPK?

Der Baukostenplan (BKP) und der Normpositionen-Katalog (NPK) sind beide standardisierte Systeme im Schweizer Bauwesen, dienen jedoch unterschiedlichen Zwecken:

BKPNPK
Dient der Kostenstrukturierung und Budgetplanung auf ProjektebeneDient der Ausschreibung und Leistungsbeschreibung einzelner Arbeiten
Gliedert die Baukosten in Haupt- und Unterkategorien (z. B. BKP 3 für Betriebseinrichtungen)Gliedert Bauleistungen in detaillierte Positionen mit Leistungsbeschrieb, Messregeln und Bedingungen
Wird von Bauherren, Planern und Investoren genutztWird von Planern und Unternehmern im Rahmen von Devisierungen (Leistungsverzeichnissen) genutzt
Z. B. BKP 315 = HeizungsanlagenZ. B. NPK 251 = Heizkesselanlagen

Zusammengefasst:

BKP = Was kostet das Projekt?
NPK = Welche Leistung wird zu welchem Preis ausgeschrieben?

Was sind BKP-Codes ? Systematik der BKP-Nummern der Schweiz

Der Baukostenplan (BKP) ist ein standardisiertes System zur Gliederung und Strukturierung von Baukosten für den Rohbau und Ausbau in der Schweiz. Er dient Bauherren, Planern und Behörden daher als Grundlage für die Kostenerfassung, Budgetierung und Ausschreibung von Bauprojekten.

Die Nummernsystematik im BKP basiert auf ein- bis dreistelligen Nummern, die somit je nach Detaillierungsgrad verschiedene Ebenen der Baukosten abbilden.

Ist der BKP-Code nur einstellig?

Nein, der Code besteht aus bis zu drei Stellen:

EbeneBezeichnungBeispiel
1-stelligHauptkategorieBKP 3 = Betriebseinrichtungen
2-stelligUnterkategorieBKP 31 = Technische Anlagen
3-stelligDetailpositionBKP 311 = Elektroanlagen

Jede Ziffer folgt einer festgelegten Systematik, wodurch sich alle Bauleistungen eindeutig klassifizieren und zuordnen lassen. Das erleichtert insbesondere:

  • die Vergabe von Aufträgen
  • die Kontrolle von Baukosten für Roh- und Ausbau
  • die Vergleichbarkeit von Angeboten
  • die Dokumentation nach einheitlichem Standard
Aufbau des BKP Nummerncodes 3s-tllig Infografik

Insgesamt umfasst der BKP neun Hauptgruppen (BKP 0–9), wobei sich BKP 3 gezielt mit den Betriebseinrichtungen innerhalb eines Gebäudes befasst.

Die BKP-Nummern sind in offiziellen Verzeichnissen wie dem BKP-Katalog oder branchenspezifischen Planungsunterlagen (z. B. BKP Hochbau oder EBKP) definiert.

Der BKP-Katalog: Welche Kosten zählen zu BKP 3?

Die Kosten der Betriebseinrichtungen werden im Baukostenplan unter der Kategorie BKP 3 erfasst. Dieser Bereich deckt sämtliche technischen Anlagen ab, die für den Betrieb und die Nutzung eines Gebäudes erforderlich sind.

Die Unterteilung in der BKP-Liste erfolgt meist in folgende Unterkategorien:

BKP-Nr.Bezeichnung
BKP 311Elektroanlagen (z. B. Leitungen, Steckdosen, Beleuchtung, Gebäudetechnik)
BKP 312Kommunikation und Sicherheit (z. B. Gegensprechanlagen, Alarmsysteme, Brandmelder)
BKP 313Förderanlagen (z. B. Aufzüge, Hebeanlagen)
BKP 314Lüftungsanlagen (inkl. Klimatisierung)
BKP 315Heizungsanlagen (z. B. Wärmepumpen, Gasheizungen, Fernwärme)
BKP 316Kühlanlagen
BKP 317Sanitärapparate und -installationen (z. B. WC-Anlagen, Duschen, Rohrleitungen)
BKP 318Diverse technische Installationen (z. B. Werkstattausrüstung, Laboreinrichtungen)
BKP 319Weitere Betriebseinrichtungen (nicht in andere BKP 31x einordenbar)

Diese Kategorien im BKP Katalog bilden die Grundlage für:

  • die Kostenkalkulation in der Planung
  • die Vergabe von Gewerken
  • die Nachkalkulation und Dokumentation im Projektverlauf

In Bauprojekten ist BKP 3 häufig einer der umfangreicheren Kostenblöcke, da hier viele komplexe Systeme zusammenkommen.

Praktische Beispiele: BKP Elektro, Heizung, Sanitär

Innerhalb von BKP 3 sind besonders die folgenden Positionen in Bauprojekten relevant: Elektroanlagen (BKP 311), Heizungsanlagen (BKP 315) und Sanitärapparate (BKP 317). Sie treten bei fast allen Neubauten, Sanierungen oder Ausbauten auf.

BKP 311 – Elektroanlagen

Umfasst sämtliche elektrische Installationen im Gebäude, darunter:

  • Stromverteilung (Verteilerkasten, Sicherungen, Leitungsführung)
  • Beleuchtung (Innen- und Außenbereiche)
  • Schalter, Steckdosen, KNX-Systeme (Smart Home)
  • Notstrom- und Blitzschutzanlagen

Beispiel: In einem Mehrfamilienhaus werden drei Etagen mit einem zentralen Stromverteilersystem, energieeffizienter LED-Beleuchtung und Bewegungsmeldern ausgestattet.

BKP 315 – Heizungsanlagen

Enthält alle Komponenten zur Wärmeversorgung des Gebäudes:

  • Wärmeerzeugung (z. B. Wärmepumpe, Öl- oder Gasheizung, Fernwärme)
  • Wärmeverteilung (Rohrleitungen, Heizkörper, Bodenheizung)
  • Steuerung (Raumthermostate, Zeitschaltprogramme)

Beispiel: In einem Neubau wird eine Luft-Wasser-Wärmepumpe eingebaut, kombiniert mit einer Fußbodenheizung zur optimalen Energieeffizienz.

BKP 317 – Allgemeine Sanitärapparate

Die Position der allgemeinen Sanitärapparate erfasst die komplette Wasserversorgung und -entsorgung:

  • Wasserleitungen (Warm- und Kaltwasser)
  • Abwasserleitungen
  • WC, Dusche, Lavabo, Badewanne
  • Armaturen, Spülkästen, Wasseraufbereitung

Beispiel: Bei der Renovierung eines Einfamilienhauses werden alle Bäder modernisiert, inkl. neuer Wasserleitungen, WC-Anlagen und einer barrierefreien Dusche.

Abgrenzungen im Baukostenplan: BKP 3 im Vergleich zu BKP 2, BKP 4 und BKP 5

Im Baukostenplan werden die verschiedenen Phasen und Elemente eines Bauprojekts in Hauptkategorien gegliedert. Zur besseren Einordnung der Betriebseinrichtungen ist es zudem hilfreich, die angrenzenden Bereiche BKP 2 (Gebäudekosten) und BKP 4 (Umgebungsarbeiten) gegenüberzustellen.

BKP 2 – Gebäudekosten (BKP Fenster, Türen und Co.)

Was gehört alles zu BKP 2? 

Die BKP 2 umfasst alle baulichen Hauptbestandteile eines Gebäudes, darunter:

  • Erdarbeiten, Fundamente, Rohbau
  • Tragkonstruktionen in Beton, Mauerwerk oder Holz
  • Dächer, Fenster, Türen, Fassaden
  • Innenwände, Decken, Treppen

Diese Kategorie bildet das Bauwerk im engeren Sinn ab, also alles, was zur statischen und funktionalen Struktur des Gebäudes zählt.

BKP 3 – Betriebseinrichtungen (auch BKP Heizung, Sanitär und Elektro genannt)

BKP 3 bezieht sich auf technische Systeme und Installationen, die den Betrieb des fertigen Gebäudes ermöglichen:

  • Stromversorgung (Elektroanlagen)
  • Sanitärtechnik oder allgemeine Sanitärapparate
  • Heizungs- und Lüftungssysteme
  • Sicherheits- und Kommunikationsanlagen

BKP 3 beginnt in der Regel nach Fertigstellung des Rohbaus und gehört somit zum Ausbau der Immobilie.

BKP 4 – Umgebungsarbeiten

BKP 4 beinhaltet alle Arbeiten außerhalb des Gebäudes, die also meist mit dem Grundstück zusammenhängen, wie z. B.:

  • Terrainmodellierung und Umgebungsgestaltung
  • Wege, Zufahrten, Parkplätze auf dem Grundstück
  • Gartenanlagen und Begrünungen
  • Leitungsanschlüsse ausserhalb des Gebäudes

Dieser Bereich betrifft das Grundstück und dessen Erschliessung, nicht das Gebäude oder den Ausbau selbst.

BKP 5 – Baunebenkosten

KostenartZugehörige BKP-PositionBeschreibung
Honorare für Architekten, Ingenieure, Bauleitung, Vermessung, sonstige HonorareBKP 511 – 517Planungs- und Projektierungsleistungen
Rechtsberatung, Notariatskosten und AnwaltskostenBKP 530 (oft unter "übrige Nebenkosten" zusammengefasst)Rechtliche Leistungen im Zusammenhang mit dem Bauprojekt
Abfindungen an Mieter, Entschädigungen, Umzugskosten, Honorare an DritteBKP 541 oder BKP 590 (je nach Zweck)Entschädigungsleistungen im Vorfeld von Bauvorhaben

Einordnung spezieller Nebenkosten im BKP 5

KostenartBKP-KategorieTypische Position / Kommentar
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)BKP 513 oder 59Meist unter Planungs- und Fachgutachten (oder „Weitere Nebenkosten“)
Studien zur GrundstückbeurteilungBKP 512 oder 59In der Regel unter Standortanalyse / Machbarkeitsstudien
Geotechnische GutachtenBKP 512Bestandteil der Projektierungsphase (Baugrunduntersuchung)
GrundbuchgebührenBKP 52 oder 59Verwaltungskosten beim Landerwerb
HandänderungssteuerBKP 52 oder 59Steuer bei Eigentumsübertragung, je nach Kanton unterschiedlich
Liegenschaftensteuer während der BauzeitBKP 59Laufende Nebenkosten während Bauausführung
Miete von fremdem Grund (z. B. Baustelleneinrichtung)BKP 59Temporäre Flächenmiete oder Ersatzflächen
Quartierplankosten/ ErschließungskostenBKP 59Gebühren im Zusammenhang mit kommunalen Vorschriften

Zusammenfassung

BKPFokusBeispiele
BKP 2Rohbau & GebäudehülleFundamente, Fenster, Dach
BKP 3Technische AusstattungHeizung, Elektro, Sanitär
BKP 4AußenbereichWege, Garten, Anschlüsse
BKP 5BaunebenkostenNotargebühren, Gutachten, Steuern

Rolle der Betriebseinrichtungen beim Ausbau eines Gebäudes

Die Betriebseinrichtungen nach BKP 3 gehören zum direkten Ausbau eines Bauprojekts. Sie werden nach dem Abschluss des Rohbaus eingebaut und sind entscheidend für die Nutzbarkeit und den Betrieb des Gebäudes.

Was zählt zum Ausbau?

Unter Ausbau versteht man alle baulichen und technischen Maßnahmen, die ein Gebäudevom Rohbau zum bezugsfertigen Zustand bringen. Zum Ausbau zählen insbesondere:

  • Installationen (Strom, Wasser, Heizung, Lüftung)
  • Allgemeine Sanitärapparate
  • Oberflächenbehandlungen (z. B. Verputz, Anstriche)
  • Innenausbau und Ausstattung

BKP 3 stellt dabei den technischen Teil des Ausbaus dar, während z. B. Malerarbeiten oder Bodenbeläge eher unter BKP 2 oder BKP 9 (Ausstattungskosten) fallen können.

Bedeutung der Betriebseinrichtungen im Ausbau

Betriebseinrichtungen erfüllen folgende Funktionen:

  • Betriebssicherheit: Strom, Wasser und Wärmeversorgung werden sichergestellt.
  • Komfort: Nutzer können Heizung, Licht, Wasser usw. verwenden.
  • Effizienz: Moderne Systeme ermöglichen energieeffizientes Bauen.
  • Werterhalt: Hochwertige Betriebseinrichtungen erhöhen den Marktwert der Immobilie.

Einordnung im Baukostenplan Hochbau (EBKP) und Sonderpositionen im BKP

Neben dem klassischen Baukostenplan (BKP) wird in der Schweiz insbesondere im Hochbau auch der Elementbasierte Baukostenplan (EBKP) verwendet. Zusätzlich kennt der BKP Sonderpositionen wie Übergangs- und Reservepositionen, die eine flexible Budgetplanung ermöglichen.

EBKP: Elementbasierter Baukostenplan Hochbau

Der EBKP-H ist eine alternative Gliederung der Baukosten, die auf funktionalen Bauelementen basiert (z. B. Außenwände, Haustechnik, Dachkonstruktionen). Er wird vor allem in der Planung und Kostenschätzung im Hochbau verwendet.

Im Unterschied zum klassischen BKP gliedert sich der EBKP nicht nach Gewerken, sondern nach Elementen, was ihn besonders nützlich für frühe Projektphasen macht. Betriebseinrichtungen werden im EBKP-H unter der Gruppe 2.6 "Haustechnische Anlagen" zusammengefasst.

Übergangspositionen im BKP

Eine Übergangsposition bezeichnet eine Leistung, die nicht eindeutig einer Hauptkategorie zugeordnet werden kann. Eine Übergangsposition wird häufig verwendet für:

  • Vorbereitungsarbeiten
  • Temporäre Installationen
  • Provisorische Anschlüsse

Sie sind im BKP mit einer separaten Ziffernfolge gekennzeichnet (z. B. BKP 39 für sonstige Betriebseinrichtungen).

Reservepositionen im BKP

Reservepositionen dienen der Finanzplanung für unvorhergesehene Kosten und Teuerungszuschläge. Im BKP werden sie unter den Nummern BKP 6–8 geführt:

  • BKP 6: Rückstellungen für unbestimmte Leistungen
  • BKP 7: Teuerungsreserven
  • BKP 8: Weitere Reserven und Eventualpositionen

Diese Positionen sind besonders wichtig für Bauherren, um finanzielle Puffer in der Gesamtplanung zu berücksichtigen.

Bedeutung für Bauherren und Immobilieneigentümer

Betriebseinrichtungen haben einen direkten Einfluss auf die Funktionalität, Energieeffizienz und den Wert einer Immobilie. Für Bauherren und Eigentümer sind sie daher ein zentraler Kosten- und Planungsfaktor im Rahmen von Neubauten, Ausbauten oder Sanierungen.

Wichtige Aspekte:

  • Sie beeinflussen die laufenden Betriebskosten (z. B. durch energieeffiziente Heizsysteme)
  • Sie sind Voraussetzung für die Nutzbarkeit eines Gebäudes (z. B. Wasserversorgung, Strom)
  • Sie erhöhen die Marktfähigkeit bei Verkauf oder Vermietung
  • Sie unterliegen teilweise gesetzlichen Anforderungen (z. B. Minergie-Standards, SIA-Normen)

Die Auswahl und Qualität der Betriebseinrichtungen sollte daher stets im Gesamtkontext der Gebäudenutzung und langfristigen Instandhaltung betrachtet werden.

Oliver S.
Oliver S. schreibt seit 15 Jahren über den Immobilienmarkt. Er ist auf Immobilien spezialisiert und betreibt seit 2012 einen professionellen Blog mit bislang über 1'000 Artikeln und etwa 1 Million Seitenaufrufen pro Jahr. Darüber hinaus hat er in den letzten Jahren 5 Bücher über Management und Führung veröffentlicht.